Triennale Expanded
Mit der Triennale Expanded setzt sich die 9. Triennale der Photographie Hamburg 2026 erneut für die Sichtbarkeit der freien Hamburger Fotoszene ein. Das Programm möchte die regionale und internationale Fotoszene miteinander verknüpfen und neue Verbindungen schaffen.
Im Sommer 2025 fand die Ausschreibung zur Triennale Expanded statt. Hamburger Fotograf*innen, Künstler*innen, Kurator*innen, Kollektive sowie Projekträume und Galerien waren eingeladen, die inhaltlichen Schwerpunkte der 9. Triennale aufzugreifen und künstlerisch darauf zu reagieren.
Die Auswahl der eingereichten Projekte erfolgte durch den Künstlerischen Leiter Mark Sealy gemeinsam mit einer Fachjury: Bettina Freimann (Projektleiterin der 9. Triennale), Cale Garrido (Kuratorin der 9. Triennale), Stephanie Bunk (Kuratorin und Mitglied des Vorstands Freundeskreis Photographie), Hanna Schneider (Referentin für Film und Fotografie der Behörde für Kultur und Medien Hamburg) und Joanna Warsza (Stadtkuratorin Hamburg).
Alle ausgewählten Projekte werden während der Opening Days der 9. Triennale der Photographie Hamburg 2026, vom 4. bis 14. Juni 2026, präsentiert.
Projekte
Developing with Light and Care
Ecotones
Fabrics of Translocality
Soft Contact and Slow Sabotage
Breathing Room - How Are We Here and Elsewhere?
Knotenkuss
Echokammer Deutschland – Fotografische Positionen zum Rechtsruck
Das neu gegründete Dokumentarfotografie-Netzwerk SHIFT zeigt im Rahmen der 9. Triennale der Photographie Hamburg 2026 erstmals eine gemeinsame Ausstellung. Acht fotografische Positionen setzen sich mit dem politischen Rechtsruck in Deutschland und der visuellen Inszenierung rechter Akteur*innen auseinander.
It’s Never Love, It’s Always Work
Fleeting Glance
Ja – wir auch! Schwule Männer in Hamburg der 1970er – 1990er Jahre
A Brownie Hawkeye
Familia
Not What You Saw
Der lächelnde Hase: Questioning Normalcy
Mit Fokus auf herrschende Körperdiskurse hinterfragt das Projekt Questioning Normalcy des Kurations-Duos Der lächelnde Hase gemeinsam mit den Fotograf*innen Linda Hansen, Sina Niemeyer, Jay Ritchie und Roxana Rios, wie Vorstellungen von Normalität entstehen, stabilisiert werden und welche Ausschlüsse sie produzieren.