Zwischen Liebe, Arbeit und Migration
Wie bleiben wir verbunden in einer Welt geprägt von Liebe, Arbeit und Migration? In der Führung durch die Ausstellung mit beteiligten Künstler*innen untersuchen wir, wie diese Themen ineinandergreifen.
Zum Projekt: Im Kontext von Hamburg als Hafenstadt – geprägt von Arbeitskämpfen, Migration und Handel – verbindet die Ausstellung menschliche Beziehungen mit wirtschaftlichen und sozialen Realitäten. Die daraus entstehenden Erzählungen bilden ein dichtes Geflecht, in Spannung gehalten von den wiederkehrenden Motiven Arbeit und Liebe. Zentrale Frage der Ausstellung ist: Lassen sich Arbeit und Liebe in einer von sozialen und wirtschaftlichen Konflikten geprägten Gegenwart überhaupt voneinander trennen? Und wie wirkt sich eine Antwort darauf auf persönliche und kollektive Lebensrealitäten, auf Intimität, Beziehungen, Migration, Care-Arbeit und nicht zuletzt auf die künstlerische Arbeit selbst aus?
Von den teilnehmenden Studierenden kollektiv entwickelt, in Begleitung von Özlem Altın.