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Eröffnung: "Sara Sallam – Fürsorge: Fotografie neu ordnen"

Institution
Eröffnung
5.6.2026
Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg Steintorplatz 1 20099 Hamburg
Sprache: Deutsch und Englisch
Foto: Sara Sallam (* 1991), Suturing Wounds, 2026, Selbstporträt in einer handgenähten Tunika aus textilen Faksimiles aus der Sammlung des Museums für Kunst und Gewerbe Hamburg
Foto: Sara Sallam (* 1991), Suturing Wounds, 2026, Selbstporträt in einer handgenähten Tunika aus textilen Faksimiles aus der Sammlung des Museums für Kunst und Gewerbe Hamburg

Ausstellungseröffnung

Zur Ausstellung: Wie können wir heute auf die gewaltsamen Praktiken der Kolonialzeit blicken? Wie lassen sich Wunden sichtbar machen – und wie lässt sich ein Prozess der Heilung anstoßen? Die junge ägyptische Künstlerin Sara Sallam, die in den Niederlanden lebt, widmet sich erstmals in Deutschland diesen Fragen in neuen, eigens für das MK&G entwickelten Arbeiten. In dieser Ausstellung setzt sie sich in drei Kapiteln – „Geschützte Körper“, „Personifizierte Statuen“ und „Enthüllte Extraktion“ – mit der archäologischen und fotografischen Sammlung des MK&G sowie deren kolonialem Erbe auseinander.

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