Ausstellungen Fotosommer
Elbblicke
Die Serie Elbblicke ist eine Hommage an Orte, an Blicke, die für mich Hamburg so unvergleichlich machen. Die Kombination aus landschaftlicher Schönheit und Natur an der Elbe mit den oft industriell oder von moderner Architektur geprägten Orten am Hafen
HandelWandel . Unsere Osterstraße
Leise verschwinden die alteingesessenen Familiengeschäfte, die über Jahrzehnte das Gesicht der Osterstraße prägten. Der Wandel ist sichtbar: In der ehemaligen Kürschnerwerkstatt befindet sich eine Beautylounge. Im Schlachterladen wird Yoga praktiziert. Ein Langzeitprojekt von Frederika Hoffmann.
Ans Zwischen Anlehnen
Aslı Özdemir widmet sich der Figur des Anlehnens. Gezeigt werden bestehende Arbeiten, Fotografien aus dem persönlichen Archiv, Objekte sowie die neue Videoarbeit "Ich bin deine Mutter". Ihre Arbeiten verdichten visuell-künstlerische und zwischenmenschliche Beziehungen in mehrteiligen Bildensembles.
Tobias Zielony: Overshoot
Für seine neue Serie „Overshoot“ kehrte Tobias Zielony nach Neapel zurück, wo er bereits 2009–2010 die „Vele di Scampia“ fotografiert hatte, und widmete sich diesmal den futuristischen Gebäuden von Aldo Loris Rossi. Seine Fotografien zeigen sowohl die Architektur als auch die sozialen und politischen Auswirkungen, die sie mit sich bringt.
"Hidden Spots of Architecture" - Fotografien von Maria NIFI Xerisoti
Gezeigt werden Architekturaufnahmen und Baustellendokumentationen. Ihre freien Arbeiten als auch die Auftragsarbeiten haben immer einen künstlerischen Anspruch. Aufgenommen u.a. in Marseille, Rotterdam, Malta, New York, Hamburg und Manchester. Öffnungszeiten: Mi-Fr 14-23 Uhr, Sa und So 12-23 Uhr
Festhalten - was uns umgibt
Johanna Klier und Markus Dorfmüller arbeiten seit vielen Jahren zusammen mit den hamburger bauheften an der Dokumentation der Stadt. Zu so unterschiedlichen Orten wie City Hof, Gefängnis Fuhlsbüttel, Victoria Kaserne und Anderen sind Fotografien und Bauhefte entstanden.
infinity - weite.schaffen
'infinity – weite.schaffen' fragt nach den Grenzen von Wirklichkeit und den Möglichkeiten ihrer Verschiebung. Zwischen dokumentarischen, narrativen und experimentellen Formen entstehen Arbeiten über Sichtbarkeit, Erfahrung sowie Begrenzungen und Einflussräume gesellschaftlicher Ordnungen.
HALT
HALT! Kurz innehalten, ankommen. Habe ich noch Zeit, wenn ich nicht weiß, wohin? Woran halte ich fest? Drei fotografische Positionen zeigen intime Perspektiven auf Identität, Psyche und die Suche nach Zugehörigkeit. Diese Ausstellung findet in Kooperation mit Pembroke und add art statt.
Deutschlandweit_49/58/63
In einer Zeit gesellschaftlicher und politischer Spannungen begeben sich die Fotograf*innen Dr. Britta Kohl-Boas, Oliver Jockers und Bastian Hertel mit dem Deutschlandticket auf eine Reise quer durch Deutschland. Mit dem Nahverkehr erkunden sie Orte und Zwischenräume abseits der Metropolen.
Was vor aller Augen geschah... Straßenfotografie der 70er und 80er
Hausbesetzungen, Punks, Anti-Atomkraft, die Öffnung der Mauer in Berlin… Johannes Hartmann begleitete mit seiner Kamera die vielfältigen Proteste der 70er und 80er. Mit seinem Graffiti »Stell Dir vor es ist Krieg und Keiner geht hin.« leistete einen bedeutenden Beitrag zur Friedensbewegung.
I Love You
Seit dem Tag, an dem sie sich kennengelernt haben, fotografieren sich Nora und Mats gegenseitig. Sie verliebten sich ineinander und kurze Zeit später wurde bei Nora ein bösartiger Hirntumor diagnostiziert. Es entstand ein visuelles Tagebuch vom Verlieben bis zum Lernen, mit Krankheit zu leben.
THERE WE ARE NOW
Mit der Ausstellung „There we are now“ zeigt die Akademie für Fotografie während der 9. Triennale der Photographie Arbeiten ehemaliger Absolvent*innen: Nikolai Frerichs, Andreas Hopfgarten, Katinka Schuett & Anna Tiessen, Yves Suter und Sabrina Weniger.
RECOILING MEMORY OF HOME
„Recoiling Memories“ vereint die sudanesischen Künstlerinnen Salma Abusamra und Eythar Gabara in einer Foto- und Installationsausstellung über Erinnerung, Exil und Heimat. Die Arbeiten zeigen, wie sudanesische Frauen Zugehörigkeit, Widerstand und Resilienz neu erschaffen.
ECHO
Unter dem Titel „Echo” präsentieren 25 Fotografinnen von herspective eine Ausstellung, in der individuelle fotografische Arbeiten zu einem kollektiven Ausdruck verschmelzen.
Klang der Welt
In der Ausstellung 'Klang der Welt' entfaltet sich der Raum als choreografische Struktur aus Bild, Video und Klang, in der sich Gewalt, Ideologie und Erinnerung einschreiben. Bild und Klang wirken zugleich als Eingriff und Echo, verschieben die Wahrnehmung und verbinden Gegenwart mit Geschichte.
(Un)Choreografiert
(Un)Choreografiert zeigt eine Serie analoger Fotogramme, in denen die Künstlerin in der Dunkelkammer performt. Sejud greift das Fotogramm als direkte, kontaktbasierte Technik wieder auf und hinterlässt Abdrücke ihres Körpers auf der lichtempfindlichen Emulsion des Farbfotopapiers.
Blick und Sinn
Fotografie und Videoausstellung / Kuratiert von Farideh Jamshidi und Peter Schindler Eröffnung: 6.Juni 2026, 18 Uhr Einführung: Dr. phil. Anne Simone Kiesiel um 18:30 Uhr Ausstellung: 7. - 21. Juni 2026 Öffnungszeiten: Sa + So, 15 - 18 Uhr @kuenstlerhaus_bergedorf
BLICK UND SINN
BLICK UND SINN Photographie und Video-Ausstellung mit neun Künstlerinnen und Künstlern Eröffnung: Samstag, 06. Juni 2026 um 18 Uhr. Eine Einführung durch Dr. phil. Anne Simone Kiesiel Folgt um 18:30 Uhr Ausstellung: 07. 06. – 21. 06. 2026 Öffnungszeiten: Samstag und Sonntag, 15 - 18 Uhr
State of Exception
In „State of Exception“ zeigt Dokumentarfotograf Rafael Heygster Arbeiten über Formen der Machtinszenierung im 21. Jahrhundert. Die Ausstellung vereint drei Langzeitprojekte von 2016 bis 2026 und zeigt Szenarien, an denen Macht sich inszeniert, Legitimität beansprucht oder infrage gestellt wird.
This World and Others like it
Zur Triennale der Photographie Hamburg 2026 präsentieren Bachelor- und Masterstudierende der HAW Hamburg ihre Arbeiten in der Armgartstraße. Die Ausstellung verhandelt persönliche Geschichten, soziale Nischen und neue Perspektiven auf Verbindungen, Erinnerung und das Hinterfragen vertrauter Bilder.
PHOTOMINO Europe
Ein einziges Bild wurde zum Ausgangspunkt einer kreativen Kettenreaktion quer durch Europa. Eine visuelle Inspirationskette aus 27 Fotografien von 27 Fotograf*innen aus 27 EU-Ländern. Jedes Bild steht für eine persönliche Reaktion auf das vorherige: visuell, emotional, gedanklich oder konzeptuell.
zwischen (t) räume -- Fotografisch gemalte Surrealitäten - Arbeiten von Andrea Friederichs-du Maire
Collagierte Erzählungen zwischen Fotografie und Malerei, Tag und Nacht, Realität und Fantasie. 16.6. 16-18h, 17.6. ab 18h Vernissage, 18.6. 14-18h, 20.6. 14-18h -- 22.6.: Kaffee, Kunst und Kuchen
Wie kommen wir nur wieder hier raus?
MoTo denkt: Vielleicht mit den Begriffen „Alliance, Infinity, Love“ als Kompass plus Nachsatz „in the face of the other“ als konkretes Mittel. Sechs Pilotbilder geben einen Impuls, stehen im Kontrast zu den jeweiligen Bilderserien - Fotografien gegen den großen Strom von negativer Energie.
ELGER ESSER, Wo das Meer an Land denkt
Die speziell für Hamburg konzipierte Ausstellung von ELGER ESSER zeigt vor allem für sein Werk charakteristische Meereslandschaften, die eine faszinierende Schönheit und eine intensive Stille widerspiegeln. Himmel, Wasser und Erde treffen aufeinander und laden zum Innehalten ein.
BENEATH THE SURFACE -soulscapes
Eine Manifestation des HIER und JETZT, der Schönheit im Zufälligen und Verborgenen: um uns herum und - in uns. Eine persönliche Perspektive, den positiven Glauben an die Menschheit, an die Natur, traditionelle Werte zu behalten, neue Ziele zu erreichen. Die Bilder: Werte im Schlamm entdecken.
Elbblicke
Die Serie Elbblicke ist eine Hommage an Orte, an Blicke, die für mich Hamburg so unvergleichlich machen. Die Kombination aus landschaftlicher Schönheit und Natur an der Elbe mit den oft industriell oder von moderner Architektur geprägten Orten am Hafen
(in)finitely connected – stories of an urban multi-species society
Gruppenausstellung mit Hannah Agel, Michaela Anderl, Megan Auer und Jane Zajaczek zur Hamburger Stadtnatur, nicht-menschlichen Akteur*innen und Multispezies-Stadtgesellschaft. Kuration: Raum für Kunst & Ökologie.